Mai 2013

 

– Nachtrag aus Guatemala –

 

Gesprch mit einem wichtigen Kriegszeugen

Bei unserer Fahrt durch das Hinterland Guatemalas trafen wir in der Provinz El Quich in Uspantn Alfonso Rivera Orrego. Der ltere Mann mit den traurigen Augen und den zittrigen Hnden hat den Brgerkrieg in Guatemala hautnah miterlebt. Im Dezember 2012 hat er sein Buch Uspantn su historia fertiggestellt, welches er nun im Selbstverlag vertreibt. In dem Werk berichtet er ber Uspantn von der Grndung bis heute und davon kann man die Geschichte Guatemalas ableiten. Seine persnlichen Erfahrungen whrend des Brgerkrieges (1960-1996) hat er nicht mit aufgenommen. Auerdem verzichtete Alfonso auf bestimmte bewaffnete berflle, aus Angst vor Verfolgung. Es seien schon viele Schriftsteller, die sich falsch geuert htten verschwunden.
Ren hat seine Examensarbeit ber sogenannte Testimonialliteratur geschrieben, d.h. Augenzeugenberichte, die gelebte Geschichte eines Einzelnen als Spiegelbild eines Kollektivs gegen das Vergessen wiedergeben. Eine davon war die Geschichte der Friedensnobelpreistrgerin Rigoberta Mench Tm, die 1959 in dem kleinen Bergdorf Chimel unweit von Uspantn geboren wurde. Aus diesem persnlichen Interesse hatte sich Ren erkundigt, ob es in Uspatn irgendwelche Denkmler, Museen oder dergleichen von ihr gbe. Er wurde auf Alfonso Rivera Orrego aufmerksam gemacht, der gerne bereit war, seine Vergangenheit mit Interessierten zu teilen. Auf gut Glck fuhren wir zu seinem Haus, das wir nach einigem Nachfragen auch fanden. Alfonso schien in Uspantn bekannt wie ein bunter Hund zu sein, genau wie Ren, den scheinbar auch alle Welt kennt (siehe Alle kennen Ren). Und tatschlich war uns das Glck hold. Alfonso war zu Hause und bat uns sogleich hinein. Der ltere Mann, der schon merklich an Parkinson zu leiden schien, erzhlte uns Folgendes:
Sein Dorf hat viele Geschichten zu erzhlen, jedoch sei er der Einzige, der sich fr diese interessiere. Der Konflikt, der letztendlich zum 36-jhrigen Krieg fhrte, war ein nationaler, aber Uspantn spielte dabei eine ausschlaggebende Rolle.
Alfonso kennt Rigoberta Mench Tm persnlich. Sie sei zwei Jahre in Uspantn in ein von Nonnen gefhrtes Internat der belgischen Vereinigung Sagrada Familia gegangen. Dort ist sie auch mit der fr sie richtungsweisenden Befreiungstheologie in Berhrung gekommen, die besagt, dass man nicht nur im Himmel, sondern auch schon auf Erden glcklich sein sollte. Rigoberta legte bei Elisabeth Burgos, einer franzsischen Anthropologin, Zeugnis ab ber ihre Erlebnisse whrend des Brgerkrieges in Guatemala. Ihre Geschichte steht stellvertretend fr die vieler Guatemalteken und so wollte die doppelte Autorenschaft Mench/Burgos das testimonio auch verstanden wissen. Daraus entstand das Buch Yo, Rigoberta Mench (1983), dt. bersetzung Leben in Guatemala (1984).
Wer Menchs Lebensgeschichte verstehen will, msse die Geschichte ihres Vaters und seines Umfeldes kennen, berichtet uns Alfonso. Whrend uns seine Frau Orangensaft bringt, fhrt Alfonso, (kaum Zeit fr die bersetzungen von Ren lassend), fort. Vor Kriegsbeginn seien viele Guatemalteken aus der zerklfteten Bergregion Alta Verapaz in sein Dorf gekommen, da sie hier auf bessere Versorgung mit Lebensmitteln und die Mglichkeit auf Land zum Anbau hofften. Rigobertas Vater Vicente war ein normaler Bauer, der blo seine Parzelle Land fr den Maisanbau wollte. Es war zu der Zeit, als Grogrundbesitzer mit Hilfe des Militrs begannen, den indigenas das Land streitig zu machen. Spter war das ganze Land auf nur etwa 30 Grogrundbesitzer verteilt worden und den brigen fehlte es am Ntigsten. Vicente grndete daraufhin 1977 die erste Bauerngenossenschaft Guatemalas CUC (Comit de Unidad Campesina, dt.: Komitee fr Bauerneinheit). In den folgenden Jahren gab es einen grausamen Kampf des Militrs gegen die Guatemalteken, besonders gegen jene in deren Adern Mayablut fliet. Vicente war Sprecher fr 51 Familien und versuchte, an die Anbaurechte fr etwa 100 Hektar Land zu gelangen, um das berleben dieser Familien zu sichern. Die Bauern wollten eine Agrarreform mit friedlichen Mitteln, wie Demos und Kundgebungen erlangen. Es gab sogar schon einmal Landreformen unter den Prsidenten Juan Jos Arvalo und Jacobo Arbenz von 1944 bis 1954, jedoch nach dem Sturz von Arbenz durch den CIA (Central Intelligence Agency), dem zivilem Geheimdienst der Vereinigten Staaten, wurden diese weitgehend rckgngig gemacht. Krfte, die sich vom Militr abgespalten hatten, statteten die Bauern mit Waffen aus. 1963 ist es dann zum ersten bewaffneten Aufstand der Bauern gekommen. Soviel erstmal zur Vorgeschichte.
Alfonsos folgende Erzhlungen seiner persnlichen Erfahrungen beziehen sich hauptschlich auf die Zeitspanne von 1979-1984 und auf die Regionen um Uspantn. Er war zu der Zeit Sekretr und Gehilfe des Brgermeisters von Uspantn. Im Januar 1980 kam Vicente Mench in sein Bro mit einer Bittschrift fr das berlebenswichtige Land der 51 Bauernfamilien. Die Bauern hatten bereits das Land bestellt, aber es fehlten ihnen noch die offiziellen Dokumente dafr. Dieses Anliegen ging ber die Kompetenzen der Gemeinden hinaus und Vicente Mench wurde an die spanische Botschaft in Guatemala Stadt weiter verwiesen. Nachdem Vicente dort vorgesprochen hatte, landete doch tatschlich am 14.01.1980 ein Hubschrauber auf dem Fuballplatz, der sich noch heute direkt gegenber von Alfonsos Haus befindet. Die ersehnten Titel fr die Parzellen wurden dem Brgermeister berreicht. Anschlieend fuhr Alfonso mit dem Brgermeister, in Begleitung vom Militr, nach Chimel zu Vicente, um die Titel fr die 100 ha Land zu bergeben. Nachdem dies geschehen war, kam Vicente auf den Brgermeister zu und bat darum, das Militr mge nun auch ihn und die anderen Bauern in Ruhe ihr Land bewirtschaften lassen. Der Brgermeister brachte es nicht fertig, die Bitte an das Militr weiterzugeben, also bernahm Alfonso diese Aufgabe. Das Militr entgegnete ihm nur, dass sie die Huser der Bauern anznden wrden. Tatschlich brannten vier Huser der Bauern in den folgenden Tagen nieder. Am 20.01.1980 kam ein Mitglied der spanischen Botschaft nach Uspantn und vereinbarte eine Konferenz fr den 31. Januar in der Botschaft in Guatemala Stadt. Es sollte unter anderem ber die Forderung der Titel fr das Land der Bauern gesprochen werden. Am 29.01.1980 reiste Vicente Mench mit 38 weiteren Bauern nach Guatemala Stadt. Der ganze Prozess hatte fr groes Aufsehen gesorgt und stand stellvertretend fr viele weitere Unzufriedenheiten der Bevlkerung Guatemalas. Mehrere Studentengruppen und andere Rebellen, die gegen ein durch die Armee verbtes Massaker im Bezirk El Quich protestieren wollten, begleiteten die Bauern. Am 31.01.1980 whrend der Konferenz wurde die spanische Botschaft in Guatemala Stadt angezndet. Es ist unklar, ob die Brandstiftung von den Rebellen wegen der aufgeheizten Stimmung oder von der Regierung selbst ausging. Vicente Mench und 38 weitere Menschen fanden an diesem Tag in der Botschaft den Tod. Dieses Ereignis wurde vom Militr zum Anlass genommen, in der Folgezeit hrter und grausamer gegen die Bauern vorzugehen, so Alfonso.
Die folgenden drei Kriegsmonate waren grausam und von Gewalt beherrscht. Am 29. April 1980 wurde das Haus der Orregos vom Militr angezndet. Danach ist auch Alfonso, wie viele Asylsuchende, nach Mexico geflohen. Nach 18 Monaten Exil kehrte Alfonso wieder zurck nach Uspantn und nahm seine vorherige Anstellung als Brgermeistergehilfe wieder auf.
Im Mrz 1982 kam der Diktator Efran Ros Montt durch einen Putsch an die Macht. Unter seiner Herrschaft wurden viele tausend Menschen ermordet. Etwa die Hlfte der von Militrs und Paramilitrs whrend der 36 Kriegsjahre verbten Massaker fiel in die Herrschaftszeit Montts, obwohl er schon im August 1983 von rivalisierenden Militrs wegen Unzurechnungsfhigkeit abgesetzt wurde. Damals bildeten sich auch unterschiedliche ideologische Gruppen. Uspantn war unter anderem wegen der bergigen Lage Zufluchtsort fr die Guerilla (Guerilla heit wrtlich Kleinkrieg. Der Begriff steht auch fr militrische beziehungsweise paramilitrische Einheiten, die einen Guerillakrieg fhren. In diesem Zusammenhang geht es um die Untergrundkmpfer in Lateinamerika.).
Zu dieser Zeit gab es unter den Guatemalteken zwei Gruppen: Das Militr und die Guerilla. Alfonso erklrte: Entweder war man fr das Militr oder dagegen und somit bei der Guerilla. Dazwischen gab es nicht wirklich etwas.
Meinungsfreiheit war damals ein Fremdwort. Durch den Geheimdienst in Guatemala musste man berall Flsterer vermuten. Diese Zeit war durch ein groes Verschwinden gekennzeichnet. Wer etwas Falsches sagte, verschwand oft nachts und tauchte niemals wieder auf. Es gab Massaker im Februar 82. In einem Dorf etwa vier Kilometer von Uspantn entfernt, wurden 53 Menschen gettet. Alfonso kam etwa 40 Minuten spter in das besagte Dorf. Was er dort sah war traumatisierend. berall lagen tote Menschen in Blutlachen, vielen wurde die Kehle durchgeschnitten. An folgende Szene muss Alfonso heute noch manchmal mit Schrecken zurck denken: Ein kleiner Junge, so um die drei Jahre, saugte an der Brust seiner toten Mutter, die entsetzlich zugerichtet war. Zur Verdeutlichung, gestikulierte Alfonso eindrcklich und nahm teilweise sein Telefon zur Hand, um eine Schusswaffe oder ein Messer, welches eine Kehle durchtrennt, zu imitieren. Wenn ich dem alten Mann mit den dunklen Augen, die zu viel gesehen hatten, zuhrte, bekam ich (auch ohne der spanischen Sprache mchtig zu sein) eine Gnsehaut. Wir fragten Alfonso, welches Motiv das Militr fr dieses grausame Morden hatte. Er erwiderte: Es gibt dafr keine Erklrungen. Die groen Zweifel der Geschichte sind unergrndlich. Er verglich die Geschehnisse mit denen, die in Deutschland im Dritten Reich passierten, als Hitler an der Macht war. Und tatschlich, wenn man mal genauer darber nachdenkt, gibt es viele Parallelen. Ganz oberflchlich betrachtet, waren die Juden im deutschen Reich die Indianer in Guatemala. Es ging in beiden Lndern um Macht, Geld, berstlpen von Werten und Ausbeutung der unteren Schichten bzw. bestimmter Gruppen, damit die Oberschicht noch mehr hat.
Die meiste Gewalt in Guatemala ging gegen die indigene Bevlkerung und gerade die war sehr viel im Militr vertreten. Das sei alles sehr kompliziert, unverstndlich und stelle ein Paradoxon dar, versuchte uns Alfonso zu erklren. Um es zu verdeutlichen gab er folgendes Beispiel: In einer Nacht bekmpften sich zwei Gruppen des Militrs, weil sie sich gegenseitig fr Guerilla hielten. Es gab viele Tote. Es gbe drei Drfer in den Bergen um Uspantn, in denen die Hlfte der Bewohner gemeuchelt worden war. In den Bergen hielt sich auch die Guerilla versteckt. Die Menschen die ins Exil nach Mexiko gingen, seien Flchtlinge gewesen und meist keine Anhnger der Guerilla.
In den letzten Tagen des Jahres 1982 sollen sich die Grausamkeiten sogar noch gesteigert haben. Vor dem Hintergrund der bewaffneten Kmpfe zwischen Militr und Guerillas sah Uspantn Grueltaten, die es noch nie zuvor in diesem Ausma zu Gesicht bekommen hatte, so Alfonso. Auf diese Vorflle mchte er allerdings nicht genauer eingehen. Wahrscheinlich hat er immer noch Angst vor Verfolgung. Stattdessen widerholte der aufgeregt erzhlende Mann wie kompliziert Guatemala sei und wie schwer es zu verstehen sei, was hier vorgefallen ist und auch noch teilweise vorfllt. Dem Guatemaltekischen Brgerkrieg fielen 150.000 bis 250.000 Menschen zum Opfer, darunter waren hauptschlich einfache indigene Brger, die bei Massakern der Armee oder rechter paramilitrischer Truppen umkamen. Der Krieg wurde offiziell mit der Unterzeichnung der Friedensvertrge durch die URNG (Unidad Revolucionaria Nacional Guatemalteca, dt. Guatemaltekische Nationale Revolutionre Einheit) und mit dem guatemaltekischen Militr beendet. 1996 endete der Krieg also zumindest auf dem Papier. Doch viele in dem Vertrag festgehaltene Punkte wurden bis heute nicht erfllt. Beispielsweise sollten die Kinder der Mayafamilien in der Schule auch in ihrer jeweiligen Mayasprache unterrichtet werden, was bis heute, 17 Jahre nach Kriegsende, nicht, bzw. unzulnglich geschehen sei. Zumindest soll es viel internationale Untersttzung gegeben haben. Aber Guatemala leide nach wie vor sehr stark unter Korruption. Als Durchgangsland fr den Drogenhandel, unter anderem von Kolumbien in die Vereinigten Staaten, fliet viel Bestechungsgeld. Die Dealer bringen sich nicht selten gegenseitig um und teilweise werden unschuldige Zivilisten damit hineingezogen. Auch Schutzgelderpressung sei an der Tagesordnung. Die Polizei verdiene so wenig (teilweise unter 300 Euro im Monat), davon knne man nur Transport und Lebensmittel bezahlen. Die Leute, die Geld haben und ihre Ziele durchsetzen wollen, wissen dies ganz genau. Du kommst auf keinen grnen Zweig, wenn du dich nicht illegal bettigst, bersetzte uns Ren die Worte Alfonsos. Es gehe sogar so weit, dass Personen bestochen werden, eine bestimmte Partei zu whlen.
Es ist kaum vorstellbar, dass in dem Land, das sich fr uns von der Sonnenseite prsentierte, solche Dinge tglich passieren. Ich hatte zwar davon gehrt, fhlte mich aber schon vom ersten Tag an in Guatemala wohl und sicher. Die dramatisch schnen Landschaften und Seen (wie z.B. der Atitlansee), die historischen Stdte (z.B. Antigua) und die Herzlichkeit der Bewohner rissen mich in den Bann und lieen mein Travelerherz hher schlagen.
Alfonso ermunterte uns, noch Fragen zu stellen. Ren hatte uns schon zuvor auf die kritischen Stimmen gegen Rigoberta Mench Tms Testimonio aufmerksam gemacht und Alfonso hatte seine Bedenken diesbezglich bei seinen Erzhlungen auch immer wieder anklingen lassen. Also lie ich Ren Alfonso nach seiner persnlichen Meinung zu diesem Thema fragen: 1980 sei Rigoberta von Guatemala Stadt nach Mexiko ins Exil geflohen und habe vieles, von dem sie spter berichtet hat, nicht selbst erlebt. Der springende Punkt ist, sie war in der entscheidenden Phase nicht da., kritisiert Alfonso. Ihr Schicksal steht stellvertretend fr viele andere Maya, aber sie schreibt immer nur von sich und benutzt immer die Worte ich, ich, ich Aber immerhin habe Mench mit ihrer Berichterstattung die Probleme Guatemalas in die Weltffentlichkeit gerckt. Trotzdem habe sich nicht viel im Land verndert. Alfonso hatte Rigoberta Mench Tm persnlich interviewt nachdem sie den Friedensnobelpreis erhalten hatte. Jetzt sei sie eine Weltbrgerin und ihre Interessen gelten anderen Lndern Asiens und Afrikas. Aber sie hat dabei ihr Heimatland und uns alle hier vergessen., bemngelte Alfonso. Es sei eine strategische Entscheidung gewesen, Mench den Friedensnobelpreis genau 1992 (am 500. Jahrestags der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus) zu verleihen.
Zum Abschluss betonte Alfonso: Es gibt trotz allen bels auch viele guten Seiten an Guatemala. Der grte Reichtum des Landes liegt in den unterschiedlichen Kulturen und ich bin stolz darauf, ein Teil davon zu sein. Aus diesem Grund organisiert Alfonso, der selbst Mayavorfahren aufweisen kann, regelmig kulturelle Veranstaltungen.
Nachdem uns Alfonso all dies erzhlt hatte, schenkte er Ren eine Ausgabe seines neusten Buches (leider nur in Spanisch). Gemeinsam mit Alfonso und seinem fnfjhrigen Enkelsohn Leonel Alejandro fuhren wir noch mit Bonita zum Hauptplatz Uspantns, um uns die von ihm gefertigten Steintafeln mit Mayazeichen anzusehen. Auf dem Platz neben der Kirche mit der kleinen Bhne, die wie eine Riesenmuschel gestaltet war, trafen sich zu dem Zeitpunkt gerade viele Menschen der umliegenden Drfer und gedachten den Kriegsopfern ihrer Familien. Einige trugen groe Bilder der Getteten mit sich. Auf der Muschelbhne wurden Vortrge gehalten, die ich leider nicht verstehen konnte. Anschlieend luden wir Alfonso und Alejandro zum Mittagessen ein. Alfonso war begeistert von Marcel, dass er trotz seiner Behinderung solche groen Reisen unternimmt. Es gebe ihm sehr viel Kraft, Marcel kennenlernen zu drfen. Er bewundert seinen Mut und dass er sich von scheinbar nichts aufhalten lsst. Nachdenklich und berwltigt von Alfonsos Erzhlungen und der ganzen Atmosphre verlieen wir am Nachmittag Uspantn.

- Mit meinem Bericht erhebe ich keinen Anspruch auf Richtigkeit. Ich habe mich bemht die Erzhlungen von Alfonso Rivera Orrego so getreu wie mglich wiederzugeben, was durch die Sprachbarriere, trotz Dolmetschens von Ren, zustzlich erschwert wurde.-