Grenzen

Corona Tagebuch meine Gedanken ab Montag 23. März 2020,

ich bin einer von den vielen die zur Risikogruppe gehören.

Ich sitze im Rollstuhl und bin Tetraplegiker, d. h. ich kann meine Beine gar nicht und meine Arme nur bedingt bewegen. Meine Lungenfunktion ist auch nur bedingt funktionsbereit, d. h. für das Filtern des Sauerstoffs. Für das Atmen ist mein Zwerchfell zuständig, was mir ermöglicht trotz hoher Lähmung selbstständig zu atmen. Wenn ich von Coronavirus angesteckt werden würde, wäre dies mein Todesurteil! Ich muss sehr aufpassen, dass ich mich nicht anstecke. Unterdessen bin ich seit zwei Wochen nicht mehr aus dem Haus gegangen,

wir haben jetzt auch den Pflegedienst gekündigt für die nächste Zeit. Da wir, meine Mutter (Lungenfibrose) keinen physischen Kontakt mehr zu Aussenwelt herstellen möchten in der nächsten Zeit. Mein Bruder übernimmt momentan die Einkäufe und auch die Pflege von mir, obwohl er eine Familie hat, ist er bei uns und unterstützt mich und meine Mutter bei diesen sonst abgedeckten Hilfestellungen. Ich bin sehr froh dass ich diese Möglichkeit habe, hoffe aber dass alle Menschen solche Engel haben.

Die momentane Lage bedrückt mich sehr, da ich in der glücklichen Lage bin in der Schweiz zu leben, muss ich mir keine finanziellen Sorgen machen. Durch die sozialen Medien bekomme ich einiges mit von der Aussenwelt, ich bin sehr geschockt was rund um den Globus alles abgeht. Was mich aber in dieser schweren Zeit positiv stimmt, ist das Gute im Menschen, was meistens nur in einer Krisensituation sichtbar wird. Da diese Menschen sich nicht in den Vordergrund stellen, sondern im Hintergrund wirksam sind. Die Menschen die sich für die Gesellschaft einsetzen, fangen bei den Pflegediensten an und gehen über den Reinigungsdienst weiter, bis hin zu den arbeitenden im Home-Office. Diese Menschen helfen, dass die Gesellschaft weiterhin funktioniert und dies sind für mich die Helden und Heldinnen des Alltags.

Ich finde auch dass die Politik in der Schweiz (anderer Länder kann ich nicht beurteilen), dies super macht. Da merkt man, was ein gutes System bewirkt. Auch Jeder einzelne Mensch kann seinen Beitrag zu dieser Krise beitragen, sei es dass es sich an die Richtlinien hält die vorgegeben werden. Tolle Aktionen startet, wie einkaufen geht für bedürftige Menschen, ein kleines Privatkonzert abliefert, sowie letzten Freitag erlebt, vor der eigenen Tür, oder einfach auf den Balkon 1 Minute applaudiert für Menschen die sich einsetzen für die Kranken und bedürfen, super tolle Sache.

Ich bin überzeugt das, dass Denken der Menschen sich durch diese Krise weiterentwickeln wird. Hoffe aber auch über ein Umdenken, vor allem wenn es um die Umwelt geht. Der Menschheit wurden die Grenzen aufgezeigt, diese bestehen nicht aus den Landesgrenzen, sondern den körperlichen Grenzen.

Wie zum Beispiel dieser super Slogan, den man überall liest, von den pflegenden: „wir bleiben für euch da, bleibt ihr bitte für uns zu Hause“.

Wie jeden Morgen, wenn ich aufwache mache ich zuerst die Rolläden auf, über meinen James. Gewisse Abläufe bleiben gleich, trotz Corona. Heute Morgen, war um 7:00 Uhr schon blauer Himmel, was meiner heutigen Psyche gut tun wird. Bevor es losgeht mit Krafttraining, wo ich seit einem Monat jeden Morgen in meinem Bett mache. Damit mein Körper auch fit bleibt, den Körper und Geist müssen in einem gesunden Masse miteinander harmonieren. Mein geistiges ich, ist sehr gefordert, um diese negativ Spirale für mich zu durchbrechen. Mein Körper kann nicht mithalten, da mir die Bewegung fehlt, wegen fehlenden Krafttraining aber Rollstuhlfahren. Aus diesem Grunde mache ich meine Übungen jeden Morgen, so wie auch diesen. Da ich am Morgen meine beste Zeit habe, muss ich auch immer schauen dass ich es nicht übertreibe mit trainieren. Da dies auch immer wieder vorkommt, wie zum Beispiel vor einer Woche. Da habe ich meinen Körper überfordert und meine Schultern strahlten einen Schmerz aus, da diese zurück Weisung meines Körpers kenne, musste ich reagieren und reduzierte meine Übungen. Der Körper ist schon ein geniales Instrument, um dir mitzuteilen wo die Grenzen sind. Solche Grenzen erfahren wir auch jetzt, die Grenzen unserer Bewegungsfreiheit. So ist jeder Mensch gefordert auf seinen Körper zu hören und sich die Frage zu stellen, kann mein Körper so einem Virus standhalten oder nicht. Mein Körper kann dies definitiv nicht!

Die Sonne scheint aber es ist zu kalt, obwohl wir einen supertollen Sitzplatz haben, kann ich im Moment noch nicht raus. Die Sonne macht schon sehr viel, auch wenn man sie nur durch das Fenster wahrnehmen kann, man spürt die Energie wo durch den Körper strömt. Dies ist ein Elixier, für das man kein Geld braucht nur die Wärme wo sie ausstrahlt.

Jedes Mal wenn mich ein Sonnenstrahl erwärmt, fühle ich eine innere Zufriedenheit, dies geht sogar soweit, dass ein negativer Tages Anfang zu einem positiven sich entwickelt. Mir geht es gut, merke heute Morgen dass ich meine negative Spirale durchbrochen habe. Wie ich dies gemacht habe, weiss ich nicht aber denke dass sehr viele Faktoren dazu beigetragen haben. Ich merke dass mich solche negativen Meldungen (Facebook), sehr hinunter ziehen und dies will ich nicht mehr. So habe ich ein paar Menschen aus meiner sogenannten Freunde Liste streichen müssen, schon geht es mir besser. Eine kleine Aktion meinerseits, schon hält man es wieder aus in der Quarantäne. Wir konnten sogar draussen Mittagessen, da unser Sitzplatz sehr geschützt ist von der Bisse. Ich habe schon gedacht, dass dies der Höhepunkt vom heutigen Tag sein wird, weit gefehlt. Im Yellowstone Nationalpark war ich heute auch noch, jetzt denkt ihr sicher der ist durchgeknallt. Nein, bin ich definitiv noch nicht, obwohl seit zwei Wochen nicht mehr so ist wie vorher. Mein Bruder Patrick machte mit mir eine Hypnose, wo er mich in den Yellowstone Nationalpark führte. Ich konnte mich in meinen Gedanken voll hinein versetzen, sah auch die Bilder von eine Autokolonne die warten musste weil ein Grizzly die Strasse überquerte. Wir sahen ihn leider erst später, am Horizont verschwinden. Vor lauter Bär sah ich die Büffelherde nicht wo gerade über die Strasse lief, so war ich auf den Horizont vertieft. Es war eine riesige Herde die durch mich lief, warum in die Ferne schweifen … . So ging auch dieser Tag dem Ende entgegen, mit sehr viel schönen Erlebnissen.

Da ich in letzter Zeit schon um 6:00 Uhr morgens wach bin, meine Gedanken sehr aktiv sind. Probiere ich sie durch mein morgendliches Krafttraining/Bewegungstherapie ein bisschen zu bremsen. Ich will sie nicht ausschalten aber einfach, dass ich nachkomme bei meinen Gedanken. Das Krafttraining hilft mir dabei sehr, da ich auch weiss wie wichtig dies ist auch in schwierigen Momenten, bin ich sehr motiviert jeden Morgen

diese 90 Minuten ab zu strampeln. Um mich körperlich fit zu halten, obwohl ich lieber Rollstuhlfahren gehe in der Natur, kommt mir dieses Notprogramm sehr gelegen. Jeder Mensch muss in der heutigen Situation lernen zu improvisieren, auch die Wirtschaft. Heute Morgen habe ich einen Beitrag im Radio gehört, dass im Moment Güter die eigentlich in die Schweiz kommen sollten, von den nahen Grenzen blockiert wurden. Aus nicht ersichtlichen Grund, vor allem Hilfsgüter die wir in der Schweiz unbedingt gebrauchen könnten (Schutzmasken, Medikamente). Da stellte ich mir die Frage, wie ist das möglich im heutigen Zeitalter der Globalisierung. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass dies heutzutage möglich wäre. Da es eine ausserordentliche Lage ist im Moment, hoffe ich doch sehr, dass die Güter aber auch Dienstleistungen wieder zurück in die Schweiz geholt werden. Kann es sein das Medikament, wo eine Schweizer Firma herstellt blockiert wird im Ausland. Anscheinend geht das, da die Produktion in Drittweltländer ausgelagert wurden, da müssen wir uns schon fragen ist dies der Weg wo wir gehen wollen? Ich hoffe dass diese weltweite Krise, ein bisschen zum Denken anregt. Dass die Politik aber auch die Wirtschaft ihre lehren daraus ziehen kann. Haben wir kurzfristig auch, denn es werden wieder wichtige Hilfsmittel hergestellt von Firmen, die sehr innovativ sind, sich kurzfristig neu orientiert haben. Was ich auch nicht verstehen kann, wieso sich gewisse Politiker im Moment so aufspielen, denn der Bundesrat hat dies super gemacht. Natürlich ist es wichtig ein Kontrollorgan zu haben, aber in Krisenzeiten muss man schnell handlungsfähig sein. Aus diesem Grunde grosses Kompliment an unsere Regierung.

Unterdessen nimmt die prekäre Lage immer mehr zu, nicht nur in Entwicklungsländer sondern auch in der USA. Dort nimmt es Formen an, die man sich nicht vorstellen hätte können. Die Regierung ist vollkommen überfordert mit der rasanten Zunahme von diesem Virus, da das Gesundheitssystem nicht mehr so toll ist, da die obligatorische Krankenversicherung abgeschafft wurde. Können sich eine Behandlung von diesem Erreger nur noch die reichen leisten. Ich hoffe jetzt wirklich, dass der hinterste und letzte endlich einsieht, dass diese Regierung nicht in der Lage ist einem solchen nicht sichtbaren Feind zu trotzen. Die Bilder die mich am meisten geschockt haben bis jetzt, sind in Indien. Wenn sich dort das Corona ausbreitet, kommen wir in den nächsten Monaten nicht mehr zur Ruhe. So glaube ich nicht, dass uns unsere momentane Lage in nächster Zeit beruhigend dürfte. Ich habe mich auf jeden Fall zu Hause eingerichtet, obwohl ich die letzten Tage schon sehr Mühe hatte mit der Isolierung. Da das Wetter wieder besser wird, kann ich mich auf dem Sitzplatz den schönen Wetter widmen. Bei schlechtem Wetter habe ich ein Notfall Szenario eingerichtet, habe mich wieder angemeldet beim online Computerspiel Siedler. Könnte mir sehr gut vorstellen, dass solche Onlinespiele im Moment sehr viel Zuwachs haben. Natürlich auch das Lesen, vor allem draussen an der Sonne. Meine morgendlichen Kraftübungen habe ich unterdessen ausgebaut, bin jeden Morgen 90 Minuten am Trainieren im Bett. Da dies für mich eine tote Zeit ist, und das warten auf irgendetwas noch nie meine Stärke war. So fange ich auch wieder an zu schreiben, mit meinem dritten Buch. Bei diesen geht es wie ich mich nach der anstrengenden Amerika-Reise wieder in mein Leben zurück fand, dies war nicht einfach und ich musste auch viele Dinge ändern. Ich merkte auch, dass ich für mein Leben selber verantwortlich bin. Auch, dass dies wo ich mache für mich stimmen muss und nicht für irgendjemand anders. Da ich es immer für alle recht machen wollte, wenn dies nicht klappte, sehr traurig war, musste ich an meinem sein etwas ändern. An diesem Prozess bin ich jetzt daran, merke auch dass ich immer wieder in alte Muster falle aber danach wieder ein bisschen schlauer bin, wenn es auch nur vorübergehend ist. Je mehr ich diese Muster anschaue, merke ich die Logik in meinem Leben. Es ist ein Prozess wo ich durchlaufen muss, vor allem aber angehen muss.

Was ich in letzter Zeit sehr merke, dass für mich die sozialen Kontakte enorm wichtig sind. Dies merke ich, je mehr ich isoliert bin von der Aussenwelt. Nur schon das persönliche Gespräch mit der Spitex am Morgen, war für mich sehr wichtig. Auch das Krafttraining jede Woche einmal, eine schöne Abwechslung um andere Menschen zu sehen. Natürlich auch mit meinen Freunden etwas essen zu gehen, oder sich einfach irgendwo zu treffen fehlt mir sehr. Jetzt gehe ich auf jeden Fall an die Sonne raus, um vielleicht sogar noch Rollstuhlfahren zu gehen. Denn vor dem Computer kann ich noch den ganzen Tag sitzen.

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48 Einträge
francesco francesco aus Courgevaux schrieb am Februar 24, 2020 um 6:29 am:
Liber Marcel. dein itreview, weckt nicht nur traurige Erinnerung, sonder geben gleichzeitig eine sanfte aufsteigenden Gänsehaut. Und ja obwohl das Leben scheisse sich manchmal, präsentiert. Ist es dennoch wunderschön.! Deine Mut deine Inspiration deine Weg, denn du mit der Welt teilst, sind eine Inspiration, für viel die Traurigerwisse , im gleichen Boot stecken. Und für diese Aussergewöhnliche positive Energie möchte ich mich auch Herzlich Danken.! Gesundheit Glück der Welt für ein langes Leben wünsch ich dir.! Vielleicht trifft man sich mal im SPZ. Lieber Gruss Francesco
Verena Martin Verena Martin aus Itingen schrieb am Februar 22, 2020 um 4:07 pm:
Liebe Marcel Immer wieder berührts mi sehr, wie positiv du mit dim schicksalshafte Lebe umgosch. Du hesches gschafft us dim Lebe es grosses Abenteuer z'mache und do drmit ganz villne Mitmensche, immer wieder Muet machsch. Mittlerwiele han ich dis 1. Buech glese, was sehr uffschlussriech und spannend gschriebe hesch.....Move on wird in Bälde in Agriff no. Marcel, mini Bewunderig hesch....ich grüesse dich herzlich und mach witer so.... Alles Liebe Vreni
Kurt Fanger Kurt Fanger aus Thayngen schrieb am Januar 21, 2020 um 8:10 pm:
Hallo Marcel Habe deine Sendung bei SRF verfolgt und bin sehr beeindruckt. Ich mache bei Tele D Fernsehtalks unter dem Titel "Zur Person" und würde dich gerne zu einer Sendung einladen. Würde das wohl möglich sein? Melde dich doch bei mir! Würde mich freuen. Herzliche Grüsse Kurt Fanger
Bamberger Dave Bamberger Dave aus 3072 Ostermundigen schrieb am Januar 21, 2020 um 7:34 pm:
Hallo Marcel Ich habe gerade im Radio srf 1 den Beitrag über dich gehört . Ich weiss nicht, ob du dich noch an mich erinnern kannst ? Ich war im "Rossfeld", in Bern und habe dich damals auch betreut. Ich bin nun seit bald drei Jahren pensioniert . Es würde mich freuen, wenn du dich einmal bei mir melden würdest ! Vielleichtkönnten wir uns sogar einaml treffen, wenn du Lust und Zeit dazu hättest ? Das würde mich sehr freuen ! Alles Gute und liebe Grüsse Dave
schlachter urs schlachter urs aus muttenz schrieb am Oktober 4, 2019 um 9:38 am:
Hoi Marcel Ich war an deiner Buchvernissage, herzliche Gratulation, habe deine beiden Bücher gelesen. Unglaublich was du/ihr alles erlebt habt, Reisetechnisch und auch Emotional. Ich habe nun fas das Gefühl dich etwas zu kennen, obwohl ich noch nie einen Kaffee mit dir getrunken habe, oder Säue gehütet...grins In diesem Sinne, bis auf ein Kaffeegespräch zusammen, das würde mich doch sehr freuen, ansonsten weiterhin tolle Erlebnisse und liebä Gruess vom Urs
Daniela Neuhaus Daniela Neuhaus schrieb am September 16, 2019 um 8:49 pm:
Hallo Marcel Danke für die Einladung zu deinem Buch Vernissage. Es war interessant und lustig, aber auch emotional. Jetzt bin ich mal gespannt, was in den beiden Büchern noch alles über dich verraten wird. Die erlebten Geschichten in den vielen verschiedenen Ländern sind sicher noch spannend zum Lesen. In punkto Reisen bist du eindeutig mein Vorbild! Es war schön dich wieder einmal zu sehen. Ganz liebe Grüsse
Martin Martin aus Diegten schrieb am September 13, 2019 um 1:26 pm:
Du machsch es richtig. Was wotsch jommere, chasch es jo nid ändere, also s‘Beschte drus mache. Ich han e Frau wo sit 25 Johr Martin Schaub het und wills immer schlechter goht im Rollstuhl isch. Mir reise aber jedes Johr öbe drei mol und au witers fuhrt. Wenn ichs nid skzeptiert het, wär ich scho lang zgrund gange. Du machsch das super. 👍👍👌👌
Susanna Mumenthaler - Eigerverlag Mumenthaler Susanna Mumenthaler - Eigerverlag Mumenthaler aus Burgistein schrieb am September 4, 2019 um 1:59 pm:
Hallo Marcel noch 12 Tage bis zu deinem grossen Event! Ich bin extrem stolz, deine Verlegerin zu sein und freue mich wie ein kleines Kind auf die Buchvernissage. Unsere Zusammenarbeit hat mir sehr viel Spass gemacht. Du bist mir dabei echt ans Herz gewachsen - und ich liebe deine Bücher!!! See you soon Susanna
R&A R&A aus Frenkendorf schrieb am August 18, 2019 um 3:06 pm:
Endlich habe ich dich gefunden mein Grosser Marcel.. Oder besser gesagt endlich habe ich mir Zeit genommen um deinen web zu durchstöbern 🙂 .... Super Web und super Fotobuch Alles Beste von der anderen Strassenseite R&A
Verenchen Verenchen schrieb am April 30, 2019 um 6:06 pm:
Falls es dich mal zu einem schönen Winterpanorama zieht, dann kann ich dir nur empfehlen das WOhnmobilleben mit Skifahren zu kombinieren. Die letzten 2 Jahre habe ich direkt unterhalb der Skipiste parken können und die günstigsten und besten Skiferien meines Lebens gehabt. Liebe Grüsse!
Marcel Stalder Marcel Stalder schrieb am April 14, 2019 um 11:56 am:
Hallo ihr da draußen, meine Homepage hat ein neues Gesicht, sie ist noch lange nicht fertig aber es tut sich was. Es würde mich sehr freuen, wenn ihr etwas in mein Gästebuch hineinschreiben würdet. Ganz liebe Grüsse Marcel
Ralf Ralf schrieb am November 9, 2017 um 6:18 pm:
Marcel, Hut ab!!! Ich verneige mich vor Dir, Du bist ein Vorbild für Viele. Was Du aus Deiner Behinderung machst und wie Du damit umgehst, dass ist erste Sahne. Hoffentlich klappt das mit dem Wohnmobil und das wünsche ich Dir vom ganzen Herzen. Viele Grüße aus Thüringen Ralf
Karen Karen schrieb am Juli 18, 2017 um 1:46 pm:
Hallo Marcel, Corinna hat mich auf deinen Blog aufmerksam gemacht, als ich ihr von meinem Wunsch erzählte, Kontakt zu anderen ebenso reisewütigen Rollifahrern zur gegenseitigen Inspiration haben zu wollen. Ich bin sehr beeindruckt von deinen Erlebnissen!!! Bin gespannt auf deinen nächsten Bericht. LG aus dem Mar Y Sol/ Teneriffa, Karen
Carmen Carmen schrieb am Juli 16, 2017 um 8:07 am:
Hallo Marcel, hast du bereits eine neue Reiseassistenz für deine nächsten Pläne gefunden? Ich verreise auch gerne, oft auch alleine. Ich habe Erfahrung in der Pflege & Betreuung mit abgeschlossenem Diplom SRK Pflegehelferin. Melde dich wenn du Lust hast liebe Grüsse
Wilma Ruf-Sager Wilma Ruf-Sager schrieb am März 30, 2017 um 8:41 pm:
Lieber Marcel, habe mich sehr gefreut, Dich heute zu sehen und zu erfahren, dass Du so viel, lange und weit unterwegs bist 🙂 und vor allem, dass Du (wie ich auch) Deine Träume lebst, das wirkt sich positiv auf sich selber, aufs Leben und die Mitmenschen aus! Ich wünsch Dir von Herzen weiter tolle Reisen mit eindrücklichen und unvergesslichen Erlebnissen! Lieber Gruss Wilma
Daniela Daniela schrieb am Januar 26, 2017 um 5:54 pm:
Hallo Marcel Deine Berichte sind amüsant zu lesen. Sehr spannend was und wie Du alles erlebst. Wünsche weiterhin gute Zeit. Liebe Grüsse Daniela
Kurt & Helen Kurt & Helen schrieb am Dezember 6, 2016 um 7:20 pm:
Hallo Mansgoggeli, Ein interessanter und eindruecklicher Bericht, der dem Leser die Insel einiges naeher bringt. Mach weiter so. Schoen, dass es euch gut geht. Weiterhin viel Freude und Gesundheit. Bis bald Kurt & Helen
Kuki Kuki schrieb am Dezember 6, 2016 um 5:14 pm:
Hallo Marcel, ich bin bei Therese - zur Zeit trinken wir eine Fl. Gewürztraminer. nachher kommt noch FCB - Arcenal ! Hopp FCB Wie wir sehen geht es euch recht gut. Nächste Woche gehe ich zum Ski-fahren in Samnaun/Ischgel. liebe Grüsse Kuki, Therese und Margret
Kurt & Helen Kurt & Helen schrieb am November 4, 2016 um 4:19 pm:
Hallo Marcel, Happy Birthday - alles Gute und Gesundheit! Wir hoffen, Ihr seid gut auf den Kanaren angekommen und sind gespannt auf eure ersten Kommentare/Reiseberichte/Eindruecke. Liebi Gruess Kurt & Helen
staldi staldi schrieb am September 24, 2016 um 8:17 am:
Liebe Leser, es würde mich sehr freuen wenn diese Seite mit Kommentaren, tolle Destinationen zum Reisen aber auch Feedback und natürlich Fragen beinhaltet würde. Vielen Dank euer Marcel